Vor Jahren übergab Jörg Feigenwinter, Sohn von Ernst Feigenwinter, der Stiftung noch weiteres Material seines Vaters. Es waren mehr als 50 Bundesordner mit Dokumenten und 50 Bundesordner mit Fotografien sowie Hängeregister und viele Dokumenten in Zeigetaschen und Sichtmappen. Der Stiftungsrat beschloss, dieses neue Material von Ernst Feigenwinter genauso professionell, wie das schon erfasste und erschlossene Material, zu inventarisieren. Der Rat konnte für diese anspruchsvolle Arbeit Frau Dr. S
Warum Archivierung wichtig ist Damit spätere Generationen verstehen, was eine Organisation gemacht, welche Ziele sie verfolgt und wie sie diese umgesetzt hat, ist es zentral, die entsprechenden Unterlagen aufzubewahren. Es ist unsere Verantwortung heute, solche historischen Quellen zu retten und zu sichern. Das bedeutet nicht, dass jeder Zettel für die Geschichtsforschung relevant ist. Es gibt professionelle Kriterien für die Bewertung von archivwürdigen Unterlagen. Bei Organisationen sind es
Im Archiv Ernst Feigenwinter gibt es immer Arbeit. Historisches Material und neue Dokumente, die dem Archiv übergeben werden, sind jeweils zu sichten und zu inventarisieren. Daher schätzt der Stiftungsrat sehr, dass die Gruppe KGS (Kulturgüterschutz) des Zivilschutzes Birs unter der Leitung von Lt. Nils Schupp ihren Wiederholungskurs vom 24. bis 28. August 2026 im Archiv Ernst Feigenwinter durchführte. Die vier Teammitglieder inventarisierten unter Mithilfe des Archivleiters historische Pläne,
Am 4. August 2025 übergab das Kulturduo der Stiftung Ernst Feigenwinter 50 Video-Podcasts.
Am 17. Januar 2026 wurde in Reinach die Neueröffnung des Hauses «Senevita Birsgarten – Betreutes Wohnen und Pflege» mit einem Tag der offenen Tür begangen. Für die Ausschmückung der diversen Räume und Gänge waren historische Fotografien mit Bezug auf Reinach vorgesehen, weshalb während der Innenausbauphase Christian Schüpbach (Geschäftsführer) und Kathrin Matter (Leiterin Hotellerie) an die Stiftung Ernst Feigenwinter (Fredi Kilchherr) gelangten. Das Projekt unterstützte auch der Architekt Jose
Am Sonntag, den 9. Februar 2025, durfte das Heimatmuseum Reinach einen besonderen Gast empfangen: Jörg Feigenwinter, Sohn des bekannten Heimatforschers Ernst A. Feigenwinter (1916-1994), besuchte spontan das Museum. Begleitet von Familienmitgliedern, beging er den Rundgang durch die Ausstellungen und zeigte sich beeindruckt von der Präsentation der historischen Schätze. Sein Vater Ernst A. Feigenwinter widmete sich zeitlebens mit grosser Leidenschaft der Geschichte von Reinach. Über fünf Jahr
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