Der Zivilschutz im Archiv Ernst Feigenwinter

Im Archiv Ernst Feigenwinter gibt es immer Arbeit. Historisches Material und neue Dokumente, die dem Archiv übergeben werden, sind jeweils zu sichten und zu inventarisieren.

Daher schätzt der Stiftungsrat sehr, dass die Gruppe KGS (Kulturgüterschutz) des Zivilschutzes Birs unter der Leitung von Lt. Nils Schupp ihren Wiederholungskurs vom 24. bis 28. August 2026 im Archiv Ernst Feigenwinter durchführte.

Die vier Teammitglieder inventarisierten unter Mithilfe des Archivleiters historische Pläne, Bücher und Dokumente und erstellten dazu entsprechende Listen.

Unter den Dokumenten war beispielsweise ein Schweizer Pass, der im Jahr 1919 in Basel ausgestellt wurde. Zwei Bücher, welche die Gruppe des KGS besonders faszinierend fand, waren: «Dr. Ernst Feigenwinter» (1944) und «Handbuch des Weinbaues und der Kellerwirtschaft» (1893).

Das erste Buch «Dr. Ernst Feigenwinter» hat den ersten Nationalrat aus Reinach zum Inhalt, das zweite Buch «Handbuch des Weinbaues und der Kellerwirtschaft» ist besonders interessant in Kombination mit der Geschichte der Weinreben und des Rebbergs in Reinach.

Der Stiftungsrat schätzt die Zusammenarbeit mit der Zivilschutzorganisation Birs sehr und bedankt sich insbesondere beim Kommandanten Bevölkerungsschutz Birs Thomas Brändle.

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