Von 1986 bis 1994 führten Ernst A. Feigenwinter und der Gemeinderat von Reinach Verhandlungen über den Ankauf seines umfangreichen Archivs durch die Einwohnergemeinde.
Im März 1994 erfolgte die Freigabe eines Investitionskredites von 100'000 Franken für dessen Erwerb.
Im Juni 1994 errichtete man eine entsprechende Stiftung.
Im September 1994 konstituierte sich der Stiftungsrat, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Gemeinderats, Bürgerrats und Einwohnerrats von Reinach. Heute gehört nur noch ein Mitglied des Stiftungsrats erklärtermassen einer Behörde an (siehe Organisation).Von 1994 bis 1995 führte die Historikerin Anna C. Fridrich die Inventarisierung und Katalogisierung des Archivs durch.
1998 wurde das Archiv Ernst Feigenwinter vom Staatsarchiv Liestal, wo es zeitweilig zwischenlagerte, an seinen definitiven Standort im Schulhaus Weiermatt in Reinach übergeführt.

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